Es gibt immer mehr Nahrungsmittel, die eher schaden, als Gesundheit oder Wohlbefinden fördern. Abfall aus der Papierindustrie fürs Aroma im Vanilleeis, Plastikhormone in abgepacktem Käse, Phosphate in Wurst und Babymilch. Diese Art Schreckensmeldungen nehmen kein Ende. Vieles was in unser Essen kommt, ist für uns Verbraucher gar nicht erkennbar, weil es nicht auf der Verpackung stehen muss. Was nützen uns dann Lebensmittelampeln oder die Angabe ”natürliche” Inhaltsstoffe? Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Zucker und Co. sind allgegenwärtig. Gibt es überhaupt noch eine Chance, daran vorbei zu kommen?  
JA! Jeder kann selbst entscheiden, was er isst – und damit gesund, fit und schlank und letztlich glücklich bleiben. Wichtig dabei ist es, die Fallen unserer Lebensmittelindustrie zu erkennen und den eigenen Verstand zu gebrauchen, auch wenn nicht alles auf der Verpackung steht.

 

Der Fruchtjoghurt mit Plopp

 

Nehmen wir das Beispiel ”Fruchtjoghurt”. Plopp, da fällt die die Erdbeere, knallrot und scheinbar frisch gepflückt, in den strahlend weißen Joghurt. So zeigt es die Werbung. Doch der Joghurt bzw. der Geschmack hat mit der Zutat ”Erdbeere” nicht unbedingt etwas zu tun. Er ist viel mehr dem zugefügten industriellen Aroma zu verdanken. 

Echte Früchte würden das Leben in einem Joghurtbecher im Supermarkt gar nicht überstehen. Zwei Wochen oder länger im Becher, da würden echte Früchte längst verderben und nach nichts mehr schmecken, auch nicht im Kühlregal. Doch ein Fruchtjoghurt muss das schaffen. Und dass er es schafft, liegt an der Chemie.

In einem Erdbeerjoghurt oder jedem anderen Fruchtjoghurt sind keine echten frischen Früchte drin, sondern nur eine sogenannte ”Fruchtzubereitung”. Das ist das Zauberwort. Solche Fruchtzubereitungen bestehen nur zu einem winzigem Teil aus Früchten, welche wegen der Verderblichkeit industriell haltbar gemacht werden müssen. Für den Geschmack sorgt in erster Linie Zucker. Fruchtjoghurts sind meist pappsüß, leider auch die Biojoghurts. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass ein Biosiegel vor einer Vielzahl an Schadstoffen schützt, doch leider nicht vor der Zutat ”Zucker”.  

So viel Zucker wie in einer halben Tafel Schokolade

 

Die meisten Fruchtjoghurts enthalten mehr Zucker als klassische Nachtische wie Vanillepudding oder ein Milchreis. In einem Becher Himbeer-Joghurt von Bauer steckt mit 33g so viel Zucker wie in einer halben Tafel Schokolade. Naturjoghurt (ohne Frucht) sollte eigentlich rund 4,5 Gramm Zucker auf 100 Gramm Joghurt enthalten – etwa so viel Zucker steckt in der verwendeten Milch. Doch auch viele Naturjoghurts sind wesentlich süßer. Ein Grund: Manche Hersteller verwenden bei der Zubereitung nicht nur Milch, sondern Milchtrockenmasse. Darin steckt mehr Zucker als in frischer Milch – der Joghurt schmeckt süßer. Vorteil für die Hersteller: Sie müssen Milchtrockenmasse – anders als zugesetzten Zucker – in der Zutatenliste nicht aufführen. 

Dafür mit ”natürlichem” Aroma

 

Neben dem Zucker muss in die Fruchtzubereitung nun noch Aroma rein. Am besten ”natürliches” Aroma, wie die Werbung oft verspricht. Doch natürliches Erdbeeraroma kann aus Sägespänen oder Zimtrinde gewonnen werden und natürliches Vanillearoma aus den Abwässern von Papierfabriken oder Reismühlen. Wenn auf der Zutatenliste nur ”Aroma” steht, macht es die Situation nicht besser, denn dann ist erst recht davon auszugehen, dass es sich um ein Aroma aus dem Labor handelt, welches ein reines chemisches Ergebnis ist. Das ist ziemlich unappetitlich, doch ist es deswegen gleich ungesund? Nicht direkt. Schliesslich ist Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt nicht giftig. 

Worum es eigentlich geht

 

Erstens geht es um die immensen Mengen an Zucker, die wir täglich verzehren und das meist völlig unbewusst – im Gegensatz zum Verzehr von Schokolade. Und Zweites ist es Betrug am Körper. Sägespäne oder chemische Substanzen sind nun mal deutlich schlechter verdaulich als Erdbeeren und haben messbar weniger Vitamine in sich. An Gewicht zulegen werden wir mit diesen Zutaten außerdem. Zu den heimlichen Dickmachern zählen auch Designerstoffe, welche es ein der Natur nirgends gibt. Zum Beispiel ”modifizierte Stärke”. Sie treibt den Blutzucker in die Höhe, wie nur wenige andere Nahrungsmittel. Modifizierte Stärke hat einen glykämischen Index von sage und schreibe 95 – mehr als Marzipan, Gummibärchen oder Schokoriegel. Hinweis: Die Skala des Glyx Index reicht von 0 – 100. Je größer der Glyx Index desto höher steigt der Blutzucker im Blut, desto schneller bekommen wir wieder Hunger, desto schwieriger wird das Abnehmen.

Schauen wir mal auf ein paar wahllos gegriffene Zutatenlisten auf Fruchtjoghurts. Und siehe da, die modifizierte Stärke und das natürliche Aroma findet sich schnell.

  • Hier der Edeka Erdbeerjoghurt: Zutaten: JOGHURT mild, 25% Erdbeerzubereitung (Erdbeeren, Zucker, Erdbeersaft aus Erdbeersaftkonzentrat, Wasser, modifizierte Stärke, färbende Lebensmittel: Karottensaftkonzentrat, Rote-Bete- Saftkonzentrat; natürliches Aroma, Säureregulator: Citronensäure, Natriumcitrate), Zucker.
  • Hier der Landliebe Erdbeerjoghurt (der kommt zumindest ohne modifizierte Stärke aus): Zutaten / Inhaltsstoffe: Joghurt, Erdbeerzubereitung (8% Erdbeeren, 2% Erdbeersaft aus Konzentrat, Zucker, Rote Betesaftkonzentrat, natürliches Aroma), Zucker.
  • Und noch ein Beispiel, der Kerrygold Erdbeerjoghurt: Zutaten: Joghurt mild (70%), Erdbeeren (15%), Zucker, native Maisstärke, schwarzes Karottensaftkonzentrat, Zitronensaftkonzentrat, natürliches Aroma
  • Und das geht so weiter, auch beim Rewe Erdbeerjoghurt: Zutaten: JOGHURT mild, Erdbeerzubereitung (Erdbeeren***, Zucker, modifizierte Stärke, färbendes Pflanzenkonzentrat Rote Bete, natürliches Aroma , Säureregulatoren Trinatriumcitrat und Citronensäure, Verdickungsmittel Pektin), Zucker. ***Fruchtgehalt im Endprodukt: 12%

 

Mehr als 5g pro 100g?

 

Zurück zum Zuckergehalt. Auch industriell hergestellte Naturjoghurts – also die ohne Frucht – enthalten leider gerne Zuckerzusätze und manchmal sogar mehr als manche Fruchtjoghurts. Mein Ratschlag lautet daher immer die Angaben auf den Verpackungen anzuschauen und zu vergleichen. Der Zuckergehalt ist in der Regel immer ausgewiesen. Die meisten Naturjoghurts haben einen natürlichen Zuckergehalt von 3-5g pro 100g Joghurt. Was deutlich darüber hinaus geht, ist fragwürdig. 

Mal stich­fest, mal cremig. 

 

Die Konsistenz eines Joghurts hängt von den Bedingungen ab, unter denen er gereift ist. Ein Joghurt wird stich­fest, wenn die Milch direkt nach Zugabe der Bakterienkulturen in den Becher kommt und sich dort in Joghurt verwandelt. Wird der Mix aus Milch und Bakterien hingegen mehrere Stunden in großen Tanks gerührt, bekommt der Joghurt eine cremige Konsistenz. Damit er nicht zu dünn­flüssig gerät, setzen die Hersteller oft Magermilch­pulver ein oder entziehen ihm Wasser. Das lässt sich an leicht erhöhten Eiweiß- und Zucker­gehalten ablesen. D.h. nur weil wir einen cremigen Joghurt haben wollen, gibt es gleich Magermilchpulver und Zucker dazu.

Stiftung Warentest ohne gesundheitlichen Wert

 

Was wurde getestet?

Auch Naturjoghurts hat die Stiftung Warentests unter die Lupe genommen und Bewertungen heraus gegeben. Der Fokus der Tests liegt zu 45% auf dem sensorischen Urteil, d.h. wie sich der Joghurt im Mund anfühlt und aussieht. Damit sind fast die Hälfte der Kriterien in der Bewertung subjektiv, welche mit Gesundheit noch nichts zu tun haben.

Weitere 20% gehen für die mikrobiologische Qualität drauf. Dabei geht es um enthaltene Pilze oder Keime. Zugegeben ist es wichtig. Doch sollte es nicht eine Grundvoraussetzung sein, dass ein Lebensmittel keine Keime, Salmonellen oder Schimmelpilze beinhaltet? 

Bezogen auf dieses Kriterium kam der ”Norma Landfein Joghurt mild” als einziger Joghurt mit 1,0 am Besten weg. Traurig dass alle anderen 1,3 oder nur 1,5 (Aldi Süd milfina Joghurt, Kaufland K-classic, Weihenstephan Joghurt mild) in der Bewertung bekamen. 

Des Weiteren entsteht das Testurteil aus 20% aus der Qualität des Etiketts. Auch hier meine ich, dass die verpflichtenden Angaben und eine Lesbarkeit eine Grundvoraussetzung sein sollte, bevor ein Lebensmittel auf den Markt kommt. Und dann sind da noch 10% für die Verpackung. Ob der Becher gut in der Hand liegt, chice Farben aufweist und leicht zu öffnen ist, hat nichts mit unserer Gesundheit zu tun. 

Wer aufgepasst hat, hat bemerkt, dass damit nun schon 95% aller Bewertungskriterien vergeben sind. Wo bleiben die gesundheitlich wichtigen Faktoren? In den letzten 5% geht es um Rückstände aus dem Desinfektionsprozess. Das ist das einzige Kriterium, welches einen Rückschluss auf die Tauglichkeit bzgl. unserer Gesundheit schliessen lässt.

Die gute Nachricht: Bezogen auf die Rückstände gehen viele Joghurts mit einer Bewertung von 1,0 durch den Test. Mit Bestwertungen voran gehen: ”Aldi Süd, Bio-Joghurt-pur”, ”Aldi Süd, milfina Joghurt”, ”Andexer natur, Bio-Joghurt mild” und einige mehr. Darunter also sowohl Bio-Joghurts als auch nicht-Bio-Joghurts. Die Schlusslichter möchte ich Euch nicht vorenthalten: ”Frankenland, frischer Joghurt” (1,8), ”Berchtesgadener Land, Bioghurt” (1,9). 

Noch eine gute Nachricht: Laut Stiftung Warentest finden noch weitere Untersuchungen statt. Zum Beispiel wieviel Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße ein Joghurt enthält und ob Zucker zugesetzt wurde.

Doch diese viel interessanteren Messungen fliessen in die Urteile nicht ein und werden bei den Testergebnissen auch nicht veröffentlicht.

 

Fitundbio hat sich um den Zuckergehalt in den Naturjoghurts gekümmert und stellt hier folgende Erkenntnisse zusammen:

 

Der Zuckergehalt bei den Naturjoghurts schwankt zwischen 3g und 6g auf 100g. In der Rangliste am zuckerärmsten (<4g) sind: ”Landliebe Joghurt Original”, ”Lidl, Milbona”, Joghurt mild”. Schlusslichter mit sehr hohen Zuckergehalt (>5g): ”Danone Activia: Natur”, ”Ehrmann: frischer Joghurt”, ”Weihenstephan: Joghurt mild”.

Zum Vergleich mal ein paar Werte von Fruchtjoghurts: Edeka Erdeerjoghurt 12,7g, Joghurt Mövenpick Erdbeere 14g, Alpro Joghurt Erdbeere 9,4g, Andexer Natur Erdbeerjoghurt 13,5g – jeweils bezogen auf 100g Joghurt.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal 6 Teelöffel Zucker pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa 25g am Tag. Als Ernährungsberater würde ich sogar noch einen geringeren Wert empfehlen, wenn irgendwie möglich. Doch sind die 25g schon mal eine gute Orientierung und ein lohnenswertes Tagesziel.

 

Und nun zur täglichen Realität:

 

Bei dem Verzehr eines 250g Fruchtjoghurt-Becher mit 13,7g Zucker auf 100g (z.B. Bauer-Kirsch-Joghurt) nehmen wir schon 34,25g Zucker zu uns. Und vermutlich ist das nicht der einzige Zuckerverzehr am Tag. Dass das nicht gesund sein kann, liegt auf der Hand.

Erkennbar ist, dass es bzgl. dem Zuckergehalt keinen auffallenden Unterschied zwischen Bio-Joghurts und nicht-Bio-Joghurts gibt. Der Mehrwert für Bio entsteht an einer anderen Stelle. Nämlich bei den Nährwerten. Zum Beispiel weisen die Bio-Joghurts die vierfache Menge an Omega-3-Fettsäuren auf, als die nicht-Bio-Joghurts. Auch der Jodgehalt von Joghurts schwankt deutlich – nicht ganz unbedeutend für alle mit Schilddrüsenproblemen.

das fitundbio – FAZIT: 

 

Lese Zutatenlisten und Inhaltsangaben auf den Verpackungen! Zumindest der Zuckergehalt wird auf dieser gut sichtbar. Wähle nur Joghurts bis max 5g Zucker auf 100g. Die industriellen Zutaten wie modifizierte Stärk, industrielle Aromen und Milchtrockenmasse werden nicht immer aufgeführt. Doch wenn, dann meide Produkte mit diesen Inhalten. Sie sind vermutlich vermehrt bei supercremigen Joghurts und bei Fruchtjoghurts enthalten. Sie sind deutlich weniger in Naturjoghurts, in griechischen Joghurts und in Biojoghurts enthalten. 

Erfreue Dich an frischen Früchten, die es auch im Winter gibt. Mache Dir Deinen Fruchtjoghurt selbst.Nimm 100 – 150g Naturjoghurt und 60g frische Früchte, z.B. Erdbeeren. Garniere Deinen Joghurt nach Wahl mit weiteren Zutaten Deiner Wahl. Und wenn Dir die Süße der Früchte nicht ausreicht, spricht nichts gegen einen Schuss Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup oder ähnliches.

Wer Erdbeeren oder andere Früchte pur ist, hat natürlich auch die gesundheitlichen Aspekte pur. Volle Vitamine, keine industriellen Stoffe. Im Idealfall wähle hier Bio-Früchte, um auch die Schadstoffe aus Düngemittel zu vermeiden. 

Tipp:

Natürlich gibt es nicht zu jeder Zeit frische (Bio)Erdbeeren, doch frischer Fruchtjoghurt schmeckt auch wunderbar mit Apfel, Banane, Blaubeere oder Mango, welche es das ganze Jahr über gibt.

 

Der Idealfall – Joghurt selbst herstellen 

 

Willst Du der Industrie aus dem Weg gehen, stelle Deinen Joghurt selbst her. Joghurt selbst herstellen ist gar nicht schwer. Man nehme Milch und Joghurtferment (z.B. von My.YO), rühre alles zusammen, stelle die Mischung in einen Joghurtaufbereiter (gibt es bereits ab 20€) und schwups ist am nächsten Tag (nach 14h zzgl. 3h Kühlung im Kühlschrank) Naturjoghurt fertig – ohne Sägespäne, ohne modifizierte Stärke und ohne Zuckersatz. Genial! Es ist eine so einfache Routine, die sich leicht in den Alltag einfügen lässt. 

  • Zum Beispiel:
    Morgens 7:00Uhr ansetzen. Gegen 21:00Uhr vor dem Schlafengehen in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen fertig.Oder:
  • Nachmittags gegen 16Uhr ansetzen. Am nächsten Morgen gegen 8Uhr in den Kühlschrank stellen. Ab Mittag leckeren Joghurt genießen.
Man muss weder Zwischendurch umrühren, noch anderweitig aktiv werden. Einfach stehen lassen.
Der Joghurt hält sich auch bis zu 10 Tagen im Kühlschrank. Was will man da mehr?

 

Für die Kuhmilch-Allergiker sei erwähnt, dass dies auch wunderbar mit Ziegen- oder Schafsmilch funktioniert. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass selbstgemachter Schafsmilchjoghurt ganz toll cremig ist und zumindest mir deutlich besser schmeckt als Schafsmilchjoghurt aus dem Supermarkt. Wenn Du jetzt noch auf Bio-Milch setzt, verringerst Du die Belastung an Schadstoffen in der Milch und erhöhst den Nährstoffgehalt Deines Joghurts. Die Milch enthält nun mal mehr Gutes, wenn die Kühe frisches Gras fressen, statt industrielles Kraftfutter.

Hinweis:

 

Die versteckte Chemie findet sich leider in fast jedem industriell hergestellten Lebensmittel? Warum? Weil alles immer günstiger werden muss, immer standardisierter und letztlich immer vielfältiger in den Sorten. Die Natur hat das so nicht vorgesehen. Doch die Menschen kaufen es ohne zu wissen was sie sich antun. Denke das nächste Mal daran, beim Einkaufen im Supermarkt. Egal ob Pizza, Pommes, Schokolade, Kartoffelpüree oder Ketschup. Alles dies lässt sich aus frischen Zutaten selbst herstellen – ganz ohne Chemie und ohne Zuckerzusatz und oft auch ohne zu großen Aufwand.

Hilfe:

 

Schau mal in Deinen Kühlschrank ob es dort industriellen Lebensmittel gibt. Versuche mal, das eine oder andere durch eine gesunde Variante zu ersetzen. Wenn Du Hilfe oder Ideen dafür brauchst, melde Dich bei fitundbio. Vieles habe ich bereits ausprobiert oder probiere es gern mit Dir aus.